Gleitringdichtungen
Einzelfeder-Komponentendichtungen sind bei vielen Pumpenanwendungen die Schwachstelle.
Einige typische Ursachen: konstruktionsbedingter Wellenverschleiß, einseitige Anpressung, gebundene Drehrichtung, extreme Druckempfindlichkeit. Sie begrenzen die Standzeit dramatisch.
Der LEKON UNI-Konzept-Prozess bricht diesen Kreislauf:
Schadensmechanismus präzise bestimmen. Konstruktion hinterfragen.
Werkstoffe anwendungsspezifisch anpassen.
Schadensbild per WhatsApp senden
Keine lange Suche. Fotografieren Sie das Problem einfach ab.
Wir prüfen den Schadensmechanismus herstellerunabhängig und senden Ihnen eine erste technische Einschätzung.
Das betroffene Bauteil oder die Gleitringdichtung mit dem Handy abfotografieren.
Foto per WhatsApp an LEKON Industrial Parts senden (Zwei-Klick-Freigabe unten).
Wir werten das Schadensbild aus und geben Ihnen eine erste Einschätzung zu Ursache und möglichem Lösungsweg.
Keine langen Wege. Keine langen Formulare. Ihre Daten werden verschlüsselt verarbeitet.
Schwachstelle Standard-Dichtung:
Zwei typische Probleme aus der Werkstatt
Standard-Komponentendichtungen stoßen im harten Industriealltag schnell an ihre Grenzen. Die Folge sind wiederkehrende Schäden, die Zeit, Budget und Nerven kosten. Erkennen Sie diese beiden typischen Schadensbilder wieder?
Elastomerbalg-Gleitringdichtungen haben verfahrenstechnische Grenzen: Temperatur, Druck, Medien. Thermische Alterung, chemischer Angriff und hohe Systemdrücke engen den Einsatzbereich ein – das Elastomer wird spröde oder quillt auf.
Blockieren oder verkleben die Gleitflächen im Stillstand, übersteigt das Losbrechmoment die Haftreibung auf der Welle. Die Welle dreht im Balgsitz durch – Reibschluss zerstört.
Genau hier setzt das LEKON UNI-Konzept an.
Standard-Weg vs. LEKON UNI-Konzept
Was sich ändert, wenn die Dichtung nicht mehr nach Werkstoff, sondern nach Schadensmechanismus ausgelegt wird.
Spezialteil pro Pumpe
Jede Anwendung braucht eine eigene, teure Dichtung.
Eine optimierte Konstruktion
Deckt mehrere Standardanwendungen gleichzeitig ab.
Massive Reduzierung der Lagerkosten
Weniger Kapital im Lager – besserer Überblick im Regal.
Wellenverschleiß
Medium zerstört die Welle – Fressspuren, Korrosion.
Statischer O-Ring
Verhindert mechanischen Verschleiß auf der Welle dauerhaft.
Null Kosten für eingelaufene Wellen
Beim Service wird nur die Gleitringdichtung getauscht. Kein Wellenverschleiß mehr.
Drehrichtungsabhängig
Falsche Auswahl bei der Montage führt zum Sofortausfall.
Drehrichtungsunabhängig
Passt ohne Umbau in die meisten gängigen Pumpen.
Schutz vor teuren Montagefehlern
Montagefehler werden deutlich reduziert – die Pumpe läuft sofort sicher an.
Reparatur nach Ausfall
Reaktiv, teuer und meistens ungeplant in der Nachtschicht.
Präventiver Schutz
Extreme Resistenz gegen Blockieren, Verkleben und Vibrationen.
Keine ungeplanten Notfall-Einsätze
Höhere Anlagenverfügbarkeit – weniger ungeplante Stillstände.
Ständiger Werkstoffwechsel
Teurere Materialien, aber der Schaden kommt wieder.
Ursachen-Bekämpfung
Dichtung wird mechanisch auf den Schadensmechanismus abgestimmt.
Schluss mit teuren Material-Experimenten
Deutlich weniger Dichtungswechsel an der betroffenen Pumpe.
Der UNI-Konzept-Prozess führt vom Schadensbild zur konstruktiven Lösung. Er geht von den Betriebsbedingungen, Belastungen und der vorhandenen Konstruktion aus – für weniger Ausfälle und längere Standzeit.
Ergebnisse aus der PraxisPumpenausfälle: Ursache prüfen.
Nennen Sie Pumpe, Medium und Problem. Wir prüfen den Schadensmechanismus und ob das UNI-Konzept die Ausfallursache reduziert.
Schadensbild einsendenEin breites Spektrum – von der Einzelkomponente bis zur einbaufertigen Cartridge
- Entlastete Ausführungen
- Belastete Ausführungen
- Stationärteile
- Dynamische Bauweise
- Stationäre Bauweise
- Einfach wirkend
- Doppelt wirkend
- Geteilte Dichtungen
- Gleitringdichtungen für Rührwerke
- Passend für HILGE, KSB, Grundfos
- Fristam, Alfa Laval
- A.P.V, Tuchenhagen
- Sonderserien & weitere Hersteller auf Anfrage
Einzelfeder-Gleitringdichtungen mit drehrichtungsabhängigen Kegelfedern: Der O-Ring sitzt direkt auf der Welle oder Wellenhülse, das Drehmoment geht über Form- oder Reibschluss. Axialbewegungen und hochfrequente Schwingungen arbeiten O-Ring und Federenden ins Metall ein – Wellenfraß entsteht. Kein Ausnahmefall, sondern Konstruktionsfolge.